“Arrogant und wenig hilfreich.”

Mit Empörung reagiert die gesamte Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft auf die Äußerungen des frankophonen CdH-Politikers Maxime Prévot in einer Ausschusssitzung, die in der aktuellen Ausgabe des VIF L’EXPRESS wiedergegeben wurden. Prévot vertrat dabei seine These, die Deutschsprachigen hätten die Tatsache zu akzeptieren, dass sie Wallonen seien. Er sprach von kleinen deutschsprachigen Splittergruppen, die ihre wallonische Identität verleugnen, bezeichnete die Deutschsprachigen gleich mehrfach als “deutschsprachige Wallonen” und zog völlig unangebrachte Vergleiche
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Grundstein für den neuen Justizpalast gelegt

Nach Jahrzehnten des Hin und Hers wurde am Montag in Eupen der Grundstein für den neuen Justizpalast gelegt. Nach seiner Fertigstellung werden die Justizbeamten am Rathausplatz endlich über angemessene und moderne Arbeitsbedingungen verfügen. Unterdessen bestätigte Justizminister Koen Geens unserem Ministerpräsidenten, dass im Gerichtsbezirk Eupen auch künftig zwei Friedensrichter tätig sein werden. Die beiden Friedensgerichtsstandorte Eupen und St. Vith bleiben erhalten. (Foto: Gerd Comouth, Ostbelgen Direkt)
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Paasch bei der französischen Region Grand Est

Ministerpräsident Oliver Paasch besuchte die französische Region Grand Est, zu der u.a. das frühere Lothringen gehört. Die Region ist infolge der Territorialreform in Frankreich Mitglied des Gipfels der Großregion und damit auch ein wichtiger Partner für Ostbelgien, z. B. bei Interreg-Projekten auf Ebene der Gesundheits- oder Beschäftigungspolitik.
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