Ostbelgische Form der Bürgerbeteiligung sorgt für internationale Aufmerksamkeit

Das Interesse aus dem In- und Ausland ist groß für die europaweite Premiere und in den nächsten Monaten wird es konkret: Bürgerinnen und Bürger der Deutschsprachigen Gemeinschaft können sich aktiv an den Diskussionen und Entscheidungen des Parlaments beteiligen. Neben einem dauerhaft eingerichteten Bürgerrat, der den gesamten Dialog strukturiert und begleitet, wird es eine Bürgerversammlung geben, die aus 25 Mitgliedern besteht, die per Losverfahren ausgewählt werden. Wie genau das funktioniert und wie es dazu kam, dazu sprach Oliver Paasch u.a. mit dem WDR in der Lokalzeit aus Aachen. Den gesamten Beitrag und das Live-Interview in voller Länge Sehen Sie hier.

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