Dossier für bessere und nachhaltigere Mobilität

Die Grenz- und Pendlerregion Ostbelgien soll bis 2030 besser und nachhaltiger an Deutschland und die Niederlande angebunden werden. In diesen Tagen wurde dem wallonischen Minister Carlo Di Antonio vor diesem Hintergrund eine Reihe ausgearbeiteter Vorschläge zur Stärkung des grenzüberschreitenden ÖPNV in und rund um Ostbelgien übermittelt.

Als wallonischer Mobilitätsminister verantwortet Di Antonio die Gestaltung sowohl klassischer als auch neuer Mobilitätskonzepte in der Region. Herzstück des übermittelten Dossiers, das gemeinsam mit Mobilitätsexperten aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden erarbeitet wurde, ist eine 22-seitige Note, in der auf die besonderen Bedarfe Ostbelgiens hingewiesen wird: Aufgrund der Grenzlage pendeln tagtäglich über 18.000 Menschen in die Region und aus der Region heraus. Um hier eine realistische Alternative zum klimabelastenden PKW zu schaffen, gilt es, die Verfügbarkeit und vor allem die einfache und kostengünstige Nutzbarkeit von ÖPNV-Angeboten zu stärken.

Lesen sie dazu hier die komplette Note von Ministerpräsident Oliver Paasch.

Weiter Downloads:

Schreiben an Mobiltätsminister Carlo Di Antonio


Concept de transports publics à courte distance nord


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