Ab 2016 neue TEC-Verkaufsposten in der DG

Schulbusse, Erreichbarkeit von TEC-Büros und –Verkaufsstellen, TEC E-Shop, dies waren nur einige der Themen, die Ministerpräsident Oliver Paasch im Rahmen eines Arbeitsgespräches mit der TEC-Generaldirektorin Lüttich-Verviers, Isabelle Mewissen, näher erörtert hat.

Ungeachtet der derzeitigen Schulferien nutze Paasch auch diese Gelegenheit, die TEC-Chefin auf das Problem zum Teil überfüllter Schulbusse hinzuweisen, die in der Vergangenheit immer wieder Gegenstand elterlicher Beschwerden waren und entsprechende Rückmeldungen seitens des Ministeriums an die Bus-Gesellschaft zur Folge hatten. Der Ministerpräsident bat vor diesem Hintergrund um eine aktuelle Bestandsaufnahme zum Beginn des neuen Schuljahres.

Auch mangelnde TEC-Büros oder –Verkaufsstellen im Süden der Deutschsprachigen Gemeinschaft wurden Isabelle Mewissen gegenüber seitens des Ministerpräsidenten thematisiert. Demnach müsse mancher Kunde mehr als 50 Kilometer zurücklegen, um ein Abonnement zu erwerben. Hier versprach die auch für die DG zuständige TEC-Chefin Abhilfe. Zurzeit werde demnach ein elektronisches Fahrkartensystem eingeführt („TEC it easy“). Damit verbunden werde auch die Einrichtung neuer Verkaufsposten. Auch in der DG, so unter anderem in St. Vith (An den Linden) und Bütgenbach (Marktplatz). Schon jetzt können im TEC E-Shop – in deutscher Sprache – via Home-Banking Fahrkarten erworben werden. Sein Bus-Abonnement erhält der Kunde anschließend per Post. Die neuen Abonnements werden überdies in Zukunft einfach nachzuladen sein.

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