Gedenkveranstaltungen Erster Weltkrieg

In den Morgenstunden des 4. August marschierten vor einhundert Jahren deutsche Truppen  in das neutrale Belgien ein, um Frankreichs Verteidigungsstellungen zu umgehen. Damit nahm der Erste Weltkrieg, den der amerikanische Historiker und Diplomat George Kennan 1979 als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnete, auch für unser Land seinen schrecklichen Verlauf. Den 17 Millionen Opfern des Großen Krieges 1914-1918 gedachten zum hundertsten Jahrestag seines Beginns in Lüttich und Mons zahlreiche Staats- und Regierungschefs. Darunter die Staatspräsidenten von Deutschland und Frankreich, Joachim Gauck und François Hollande, sowie das britische Thronfolgerpaar William und Kate. Auch Ministerpräsident Oliver Paasch nahm an den Gedenkfeiern teil.

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